Emotionen am Pferdemaul

Emotionen am Pferdemaul

Das Pferdmaul ist ein sehr empfindlicher Indikator für die innere Befindlichkeit unseres Pferdes. Rund um die Nüstern, die Lippen und auf den Schleimhäuten befinden sich viele Akupunkturpunkte, die das hormonelle und das Nervensystem stimulieren. An den Jungpferdearbeitstagen haben wir dem Pferdemaul daher einen ganzen Vormittag gewidmet.

Wir können am Pferdemaul Muskelverspannungen oder Entspannung wahrnehmen, kurze angespannte Maulspalten oder lange und weiche, kleine harte Nüstern mit besorgten Hautfalten oder weit geöffnete… Und wer kennt nicht den zerkauten Führstrick, die angesabberten Zügel oder das lästige unermüdliche Suchen nach etwas Leckerem? Dabei ist dieses Verhalten ganz oft nicht Ausdruck einer schlechten Erziehung, sondern vielmehr begründet in der Unsicherheit oder Nervosität des Tieres.

Wenn wir dem besagten Pferd anstatt einer Zurechtweisung sein Bedürfnis gezielt befriedigen, können wir seinen Stresspegel verringern und auf lange Sicht dieses ungewollte Verhalten abstellen. Die Tellington TTouch Berührungen in und um das Pferdemaul herum bieten uns dazu eine tolle Möglichkeit.

Mehr über die Tellington TTouch Methode erfahrt ihr hier!

15 Jahr verflogen wie im Wind – was denkt Ihr, wie die Nächsten sind!?

15 Jahr verflogen wie im Wind – was denkt Ihr, wie die Nächsten sind!?

Meine lieben Freunde und Leser, ich grüße Euch wieder einmal. Ich kann nicht widerstehen Euch meine Eindrücke von der 15 Jahr Feier seit der Hofgründung zu erzählen, die am 2. Juli in Mühlhöfen stattgefunden hat. Ich weiß natürlich nicht, ob ich es schaffe ein objektives Bild zu geben, da ich zum Hof und ihren Einwohnern – Vierbeinigen wie Zweibeinigen – eine starke seelische Verbindung pflege. Aber ich will es versuchen! Also gut – es war einfach toll!

– Das Wetter war toll

– Die Musik war toll

– Die Zuschauer waren toll

– die Helfer waren toll

– das Buffet war toll

– und vor Allem – die Pferde waren toll !!!!

Na, ihr seht selbst, die Objektivität ist in diesem Falle schon dahin!

Aber jetzt im Ernst:

Wahr ist, dass das Wetter dem Sommerfest tatsächlich gut gesinnt war – die Sonne lachte den ganzen Tag, was der gesamten angenehmen Atmosphäre extrem beiträglich war. Das Programm, welches für die Kinder und ihre Eltern vorbereitet war, inklusive Lehrpfad über die Weiden bis zu den Koppeln mit den Stuten und Fohlen, hat hoffentlich beide Generationen ein wenig vergnügt. Die Kinder haben sichtlich das Geschicklichkeitsreiten auf den Ponys und Pferden genossen, welche sie im Rahmen des vorbereiteten Quizzes absolvierten. Aus den begleitenden Worten von Anna, der Hofleiterin, konnte man allerlei interessante Infos über Islandpferde erfahren. Nicht zu kurz kam auch die nordische Mythologie – die Geschichte von Sleipnir, dem achtbeinigen Pferd, das der Hof in seinem Wahrzeichen trägt, spielten die pferdischen Schauspieler mit Hilfe ihrer zweibeinigen Gefährten mit Lust und ohne Lampenfieber! Auch die Livemusik der irischen Band CORCHEN will erwähnt sein, in der Anna mitwirkt.

Ich bin überzeugt, dass alle, die diesen Samstag in Mühlhöfen verbracht haben, mit dem Gefühl nach Hause gingen, dass sie einen angenehmen Tag erlebt haben, etwas Interessantes erfahren haben und das sie sich in Gesellschaft der Islandpferde und der Menschen drum herum einfach wohlgefühlt haben!

Also – auf ein Wiedersehen in Mühlhöfen!!!

                                                                                Oma Zdenča

Hier findet Ihr noch ein paar mehr fotografierte Erinnerungen an das Sommerfest: Oslava 15 let výročí Milevo | Zonerama.com

Orientierungsritt 2022

Orientierungsritt 2022

Bereits traditionell begrüßten wir bei uns auf dem Hof den Herbst mit dem Orientierungsritt und Trail. Fünf Teams starteten nach Karte auf die 12 km lange Geländestrecke mit Aufgaben oder suchten ihren Weg im Wald anhand von Schleifchen. Der Höhepunkt des gemeinsamen Abenteuers war wie jedes Jahr ein kleiner Geschicklichkeitsparcours. Danke an alle Pferde und Reiter und wir freuen uns wieder übers Jahr!

Die Reitschule legt wieder los!

Die Reitschule legt wieder los!

Das Schuljahr hat angefangen und somit startet auch unser Reitbetrieb wieder durch. Reitunterricht und Ausritte für Kinder ab 4 Jahren – individueller Unterricht für Erwachsene.

Wie laufen die Reitstunden bei uns ab?

Warum ausgerechnet unsere Arbeit mit Menschen und Pferden dafür steht? Und was ist Tellington TTouch®?

Was mach unsere Schulpferde so besonders?

Wir sind davon überzeugt, dass wir viele tolle gemeinsame Momente mit den Pferden erleben werden.
Wir freuen uns auf Euch!

TTouch Berührungen – der magische eineinviertel Kreis

TTouch Berührungen – der magische eineinviertel Kreis

Eineinviertel ist keine Zauberzahl, sondern der Grundbaustein vieler TTouches nach Linda Tellington-Jones. Aber warum ausgerechnet eineinviertel? Genau wissen wir es noch nicht… Tatsache ist aber, dass eine massageähnliche Berührung in diesem Rhythmus einen außergewöhnlichen Einfluss auf unsere Gehirnwellen hat. Messungen mit dem Enzephalografen während dem TTouch bestätigten, dass genau der eineinviertel Kreis im Grafen für Harmonie sorgt. Andere Varianten konnten dies nicht.

Interessant war dabei auch, dass von den TTouches nicht nur der Empfänger, sondern auch der Spender profitierte. Nicht nur das Pferd genießt so eine kurze Weile der Entspannung, aber auch der Mensch wird ruhiger und kann seine Gedanken besser ordnen.

Dieses Phänomen ist wohl auch einer der Gründe, warum die Pferde so empfindsam auf TTouches reagieren, selbst wenn sie sie nicht direkt am eigenen Körper erfahren. Pferde haben buchstäblich einen sechsten Sinn für unsere Emotionen bzw. elektromagnetische Gehirnwellen. Sie suchen meist lieber harmonische Signale auf und vermeiden emotionales Chaos.

Wenn wir uns aber wieder auf eine angenehme Frequenz gestimmt haben, können wir oft beobachten, dass die Pferde unsere Nähe suchen. Helfen können uns hier die TTouches – ob aus der Entfernung oder an uns selbst bleibt dahingestellt.

Ob mit oder ohne Applaus – wir tragen die Malá Milevská aus!

Ob mit oder ohne Applaus – wir tragen die Malá Milevská aus!

Ihr Lieben, ich grüße Euch wieder einmal. In meiner letzten Geschichte habe ich Euch erzählt, wie wir in Milevo auf dem Hof Vikinghorse Milevo die Wirtshaussaison eröffnet haben und heute habe ich für Euch eine weiter unserer „Perlen“, um nicht zu sagen einen ganz besonderen Höhepunkt!

Sicher habt ihr, wer sich für Pferde und das Geschehen in der Reiterszene interessiert, schon einmal das weltberühmte Steeplechase Rennen Velká Pardubická gesehen – oder zumindest davon gehört. Aber – Hand aufs Herz – habt ihr auch schon mal von der Malá Milevská gehört? Wenn nicht, dann ist es aller höchste Eisenbahn das nächstes Jahr nachzuholen!

Das war nämlich so: Vor mehr als zehn Jahren kam jemand (ich glaube eine von unseren „altgedienten“ Reiterinnen) auf die Idee einen Gegenpol zur berühmten Großen (Velká Pardubická) zu schaffen und eine eigene Kleine zu organisieren! Gesagt, getan, unsere Anička dachte sich eine Geländestrecke mit Sprüngen aus, ein wunderbar abwechslungsreiches Gelände steht zur Verfügung, Pferd und Reiter ebenfalls – und schon war es geschehen. Natürlich um der Wahrheit näher zu kommen, haben wir das pardubitzer Steeplechase Rennen ein „klein wenig“ abgeändert – wir haben niedrigere Hindernisse, eine kürzere Strecke und weniger berühmte Pferde und Reiter – dafür aber die Nervosität am Start, die Lust an der Geschwindigkeit, der Mut, die Freude am heile ins Ziel gelangen oder die feierliche Schleifenvergabe – das steht in Milevo der Großen Pardubitzer in nichts nach! Im Interesse der Objektivität muss ich natürlich gestehen – wisst ihr, bei uns reiten wir nur der Freude willen und um nichts anderes. Und heuer hat Anička sogar die Regelung zur Unterstützung der Teilnehmenden etwas abgeändert und keine Zeit gemessen. Der Maßstab für den Erfolg war allein schon die Teilnahme, Begeisterung, Freude und ein sicheres Ankommen als Bonus! Und das haben tatsächlich alle Teilnehmer erfüllt, jeder nach seinen besten Möglichkeiten und Fähigkeiten – der Altersdurchschnitt war wiederum irgendwo um die 50!

Also heuer haben wir es hinter uns, aber das Jahr vergeht wie im Flug und wir alle in Milevo freuen uns schon jetzt, wenn ihr uns das nächste Mal auf der Rennstrecke anfeuern kommt! Denn:

Ob mit oder ohne Applaus – wir tragen die Malá Milevská aus! Zuschauer von nah und fern, kommt ruhig vorbei. Wir haben Euch gern!

Es grüßt Euch Eure Oma Zdenča

Was oder wer – um alles in der Welt – ist Angie?

Was oder wer – um alles in der Welt – ist Angie?

Wer aufmerksam unsere Internetseite studiert hat oder unsere Beiträge liest, ist bestimmt schon einmal über den Begriff „Reiterferien Angie“ gestolpert. Angie, klingt fast wie Angel…

Angie ist vielleicht ein geflügelter Pegasus, ein Kentaur oder ein Einhorn. Das ist im Grunde nicht so wichtig. Wichtig ist, das er unsichtbar ist und in jeder Fantasie ein wenig anders. Bestimmt ist er schnell und kann fliegen, von einem Ort zum Nächsten. Und er fliegt immer dort hin, wo sich in gegenseitigem Respekt zwei Seelen begegnen – eine tierische und eine menschliche.

Angie ist der kleine Schutzengel der Tiere aus dem Buch „Die Linda Tellington-Jones Reitschule“. Angie versteht die Sprache der Pferde und hilft uns unsere Vierbeiner besser kennenzulernen und zu verstehen. Im Buch von Linda Tellington-Jones erklärt sie, warum Pferde manchmal anders reagieren als wir und woran wir erkennen, wenn sich unser Pferd wohlfühlt…

Angie Reitkurse und Reiterferien sind mehr als nur Reiterwochen. Hier lernen wir, wie wir unseren Partner Pferd als echten Freund gewinnen. Wir lernen nicht nur ausbalanciert und pferdegerecht zu reiten, sondern auch mit dem Pferd vom Boden aus zu arbeiten und sich gegenseitig zu verstehen. Wichtig sind auch theoretische Kenntnisse und verschiedene Massagetechniken, sog. TTouch-Berührungen, die die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Pferde steigern.

Die Lerngeschwindigkeit bestimmt jeder für sich selbst und eine stressfreie Lernatmosphäre führt zu vielen Angiemomenten. Momenten, in denen wir uns ein Stück weit unserem Traum nähern, mit dem Pferd eins zu werden…

Hier gibt’s noch mehr Infos zum Weiterlesen: Ziemlich beste Freunde mit Pferden – Angie® – Jugendreitkurse (angie-jugendreitkurse.de)

Wann bei uns die nächsten Angie Reiterferien stattfinden, erfahrt ihr hier!

Fohlen 2022: Es geht los!!

Fohlen 2022: Es geht los!!

Wir heißen Dich herzlich bei uns willkommen, kleiner Junge! Am 26. Mai hat die Fohlensaison Fró vom Wittinghaus eröffnet und einen wunderschönen, munteren Sohn von Sjóli vom Steinberg Hof zu Welt gebracht.

Wer den Kleinen (und auch unsere anderen Fohlen, die wir noch erwarten) persönlich kennen lernen will, der sollte sich gleich im Kalender den Samstag, den 2. Juli vormerken. Neben unseren Fohlen bereiten wir einen Tag der offenen Weide und die 15 Jahr Feier Vikinghorse Milevo vor. Pferde, Workshops, Live-Musik, Verpflegung und eine Feuershow am Abend warten auf Euch. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Wir freuen uns sehr auf Alle!

#hribatko #léto #islandskykun #islandstikone #islandak #islandfohlen #fohlenglück #fohlen #konskemimino

Das erste Frühlingswirtshaus, und dazu ein Schmankerl…

Das erste Frühlingswirtshaus, und dazu ein Schmankerl…

Ahoj an alle, die zumindest ab und zu unsere „Pferdegeschichten“ lesen.

Ich will Euch diesmal hiermit mitteilen, dass wir die Frühlingssaison eröffnet haben! Schön und gut, Ihr wisst aber vielleicht nicht, was das für uns in Milevo bedeutet, die Saisoneröffnung. Das ist nämlich so: Vor längerer Zeit kam unsere Anička (Hofbesitzerin, aber auch Trainerin, Beraterin, Züchterin, Freundin, Heilerin, Masseurin usw. – angemerkt von der Verfasserin) mit der Idee, ab und zu auf einen Ausflug – mit Pferd natürlich – zu machen. Das Ziel ein Wirtshaus, wo wir sowohl uns, als auch die Pferde für den Heimweg stärken könnten. Und siehe da – die Idee hat sich etabliert. Aus den Wirtshausausflügen ist eine schöne Tradition geworden, die schon viele Jahre andauert. Das Programm musste notgedrungen im Hinblick auf die Einschränkungen der letzten zwei Jahre Covid zwar ein wenig angepasst werden, aber auch das war möglich! Unsere Mittagsziele waren in dieser Zeit beispielsweise nicht die Wirtshäuser an sich, sondern irgendein Platz, der zur Rast und zur Pferdeerholung einlud. Und solche Plätze haben wir inzwischen einige, immer in wunderbarer Natur. Falls Euch jetzt interessiert, ob wir dort auf unsere Stärkung verzichten müssen, die uns die oben genannten Wirtshäuser sicherstellten, kann ich Euch beruhigen. Als vorzeigbarer Wirtsherr hat sich Aničkas Partner gemausert, der uns stets zur vereinbarten Zeit an den vereinbarten Ort bringt, was das Herz begehrt – von Speis über Trunk – ein geselliges und fürstliches Buffet, das das Naturbuffet unserer Pferde bei Weitem übertrifft! Und wenn ich schon den Ausdruck fürstlich verwendet habe, unvergesslich „fürstlich“ ist natürlich auch der Ausflug mit Ziel im Kloster Kladruby. Wenn Ihr mit einem guten Essen in der Sonne im Klosterhof sitzt, vor Euch die zufrieden grasenden Pferde vor der Kulisse des monumentalen Klosters… ein unvergessliches Erlebnis wie aus dem Märchen.

Aber da habe ich mich wieder in der Erinnerung verloren – zurück zur Gegenwart. Heuer haben wir also die Saison bereits eröffnet, und das bei wunderbarem Sonnenschein. Dieses Mal waren wir 16 Reiter, was für uns eine relativ große Anzahl ist. Wenn Ihr am Ende der Gruppe geritten seid, konntet Ihr diesen bunten, sich durch die Landschaft schlängelnden Konvoi von Pferden und Menschen unter blitzeblauem Himmel beobachten, es war einfach prachtvoll. Ja, und dieses Mal haben wir ein reiches Picknick am Teich im Birkenwäldchen gemacht! Und so interessehalber – der jüngste Reiter war 9 Jahre alt und der älteste 80 ! Hättet ihr das geglaubt?

So jetzt hab ich für heute wieder lange geschrieben, macht es gut und ich freu mich wieder          irgendwann ein Andermal!

                                                                                                         Oma Zdenča

Kronsaumpflege

Kronsaumpflege


Die Turniersaison hat angefangen. Jetzt ist keine Zeit mehr für großartige Änderungen, sondern es ist wichtig die momentane Form des Pferdes bis zum Herbst aufrecht zu erhalten. Eine tolle Möglichkeit, wie wir dazu beitragen können, ist das Eincremen des Kronsaums. Dabei denke ich nicht an das Hufpflegen mit Vaseline und Co, wie ihr es bestimmt kennt. Nein, ich meine das Eincremen des Kronsaums zur Stimulierung der Akupunkturpunkte.

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Genauso wie wir an Händen und Füssen, haben auch unsere Pferde an den Kronsäumen alle Anfänge und Enden der Meridiane (Energiebahnen), in denen nach der östlichen Medizin die Lebensenergie Qi fließt. An den Übergängen zwischen den Energiebahnen stockt es häufig. Fließt hier keine Energie durch, kommt es auch zur Stagnation im Energiefluss im Körper. Handfeste gesundheitliche Probleme folgen bestimmt. Ein typisches Phänomen für ein Stocken im Energiefluss des Kronsaums sind zB. angelaufene Beine nach einer Ruhephase. schlechte Koordination oder langsames Hufwachstum. Selbstverständlich kann er sich aber auch anderswo im Körper bemerkbar machen, ganz danach, wo das Individuum seine schwachen Stellen hat.

Wie halten wir nun die Übergänge im Kronsaum durchgängig? Beispielsweise mit dem Einkremen mit einer wasserhaltigen Creme. Gewöhnliche Handcreme macht hier oft gute Dienste. Wasser ist ein elektrischer Leiter für Ionen und leitet auch Energie. Reine Vaseline hat diesen Effekt nicht, sie isoliert eher.

Die Richtung zum Eincremen: So fließt die Energie von einem Meridian in den Nächsten.

Den Kronsaum können wir eigentlich nicht zu viel cremen. Zwei oder Dreimal die Woche ist ein guter Maßstab. Bei großen Leistungen oder akuten Problemen machen wir auch mit täglicher Kronsaumpflege nichts falsch. Oft sagen uns die Pferde selbst, ob sie das regelmäßige Eincremen brauchen, indem sie sich selbst zb. mit den Zähnen oder anderen scharfen Gegenständen die Kronen massieren. Sichtbar sind dann oft abgewetzte weiße Flecken am Kronsaum.